Haus- und Hoftiere als "tierische Darsteller"

Auch die Haus- und Hoftiere haben sehr gute Chancen, entdeckt zu werden oder in einem Film mitzuwirken. Denken Sie nur an Sixx, dort sind Hühner die Symbolträger des Senders. Aber auch für Werbefilme, Lehrfilme und für Fotos werden ständig Haustiere und Hoftiere gesucht. Helfen Sie Ihren Tieren jetzt, damit sie auch eine Chance haben, entdeckt zu werden. Die SetCards sind kostenfrei und schnell ausgefüllt. Schließlich kann das Tierchen sich sein Heu ja auch mal selbst verdienen, oder?! Jetzt kommen einige überzeugende Beispiele, in denen die Filme ohne diese tierischen Hauptdarsteller niemals erfolgreich geworden wären. 

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Die wilde Farm

Als der kranke und altersschwache Bauer eines Tages ins Krankenhaus muss, übernehmen die zurückbleibenden Tiere das Zepter. Zum ersten Mal haben sie die Gelegenheit, ausgiebig den Hof zu erkunden. Der Film Die Wilde Farm begleitet die Tiere auf ihren Abenteuern in der freien Wildbahn, sie entdecken ihre Freiheit und leben ganz natürlich Ihre gewonnene Freiheit. In den sehr aufwendig inszenierten Bildern präsentieren Dominique Garing und Frédéric Goupil ihre Geschichte Die Wilde Farm. Dabei lassen sie die Grenzen zwischen Dokumentation und Fiktion verschwimmen. Die mit außergewöhnlichen Bilder unterlegte Naturdokumentation nimmt das Leben einheimischer Tiere einmal ganz genau unter die Lupe.

 

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Ein Heim für Tiere

Ein Heim für Tiere ist eine 80-teilige Fernsehserie, die 1985 bis 1992 im ZDF ausgestrahlt wurde. Die Serie handelt von einer Tierarztpraxis auf einem Bauernhof, dort lebt der Tierarzt Dr. Willi Bayer mit seiner Tochter Lisa und vielen herrenlosen Haus- und Wildtieren. Der Tierarzt fährt am liebsten mit der von seinem Pony Blondie gezogenen Kutsche, kümmert sich stets um das Leiden der Tiere und deren Behandlung innerhalb des Hofes und um die Haustiere der Dorfbewohner. Viele verschiedene Tiere wurden hierfür engagiert und trainiert.

 

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Fotos aus Ein Heim für Tiere  

 

 

 

 

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Animal Farm - Farm der Tiere

Der Roman Animal Farm ist 1945 von George Orwell erschienen, die Idee entstand als er sah, wie ein ca. zehnjähriger Junge ein riesiges Zugpferd mit einer Peitsche schlug. George Orwell kam „zu Bewusstsein, dass, wenn die Tiere ihre eigene Kraft kennen und bewusst einsetzen würden, wir keine Macht mehr über sie hätten. Da die Menschen die Tiere in derselben Weise ausbeuten, wie die Reichen seinerzeit das Proletariat. Inhalt des Romans ist die Erhebung der Haus- und Hoftiere einer englischen Farm gegen die Herrschaft ihres menschlichen Besitzers, der sie vernachlässigt und ausbeutet. Die Schweine, die als die intelligentesten Tiere der Farm gelten, arbeiten ein Denksystem aus. Drei Monate später kommt es zur angekündigten Rebellion, als Bauer Jones, wieder einmal betrunken, die Tiere nicht füttert und diese, von Hunger getrieben, in die Futterkammer eindringen. Als Bauer Jones und seine Knechte das mit Gewalt verhindern wollen, werden sie von der Farm gejagt. Die Farm gehört nun den Tieren. Nach anfänglichen Erfolgen und beginnendem Wohlstand übernehmen die Schweine immer mehr die Führung und errichten schließlich eine Gewaltherrschaft, die schlimmer ist als diejenige, die die Tiere vorher durch die Menschen erlitten hatten und der sie entgehen wollten.
Die tierischen Darsteller waren: Schweine, Hunde, Hundewelpen, Pferde, Esel, Ziege, Rabe, Hühner, Schafe, Katze, etc.

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Quelle der Fotos der Animal Farm - Farm der Tiere ist das Internet

 

 

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Ein Schweinchen namens Babe

Ein Schweinchen namens Babe ist ein australischer Familienfilm aus dem Jahr 1995. Im Film waren überwiegend Tiere die Darsteller.

Die Story: Nachdem das kleine Schweinchen Babe seine Eltern durch den Schlachter verloren hat, landet es auf dem Bauernhof des schweigsamen Arthur Hoggett und dessen Frau Esme. Als es dem Schweinchen Babe gelingt, einige Viehdiebe vom Hof zu vertreiben und die Schafe zu beschützen, will Babe ein "Schäferschwein" werden. Babe rührte mit seiner Frage: "Willst du meine Mama sein?" Millionen Kinogänger. Viele Kids wünschten sich auch so ein süßes rosa Ferkel zum Knuddeln. 1998 kam die Fortsetzung in die Kinos. Für die Rolle des Schweinchens Babe wurden 48 Ferkel ausgebildet. In einigen Szenen wurden animierte Bilder eingesetzt. Ein Schweinchen namens Babe bekam für die Spezialeffekte einen Oscar und zahlreiche australische und britische Filmpreise.

 

 

Der Bundesverband "Menschen für Tierrechte" nominiert alljährlich ein „Versuchstier des Jahres“. Für das Jahr 2010 hat sich die Jury des Bundesverbandes das Schwein zum "Versuchstier des Jahres" ernannt.  Auch Minischweine brauchen viel Auslauf und sollten zumindest einen Teil des Tages draußen verbringen können. Schweine fallen unter die Seuchengesetze der Bundesländer. Die Haltung - auch Minischweine - muss u. U. mit den zuständigen Behörden (Amtsveterinär, Ordnungsamt) besprochen werden.  

 

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Rennschwein Rudi Rüssel

Zeitgleich mit dem US-Ferkel Babe kam "Rennschwein Rudi Rüssel" auf die Leinwand. Regisseur Peter Timm verfilmte das Kinderbuch mit Iris Berben und Ulrich Mühe. Timms Rudi erhielt 1996 den Bayerischen Filmpreis und elf Jahre später stand der Regisseur für die Fortsetzung erneut hinter der Kamera. Ab Februar 2008 rannte Rudi dann auch in der ARD - als Samstags-Serie in 13 Folgen. Rennschwein Rudi Rüssel ist ursprünglich als Kinderroman von Uwe Timm 1989 erschienen und wurde 1990 mit dem Deutschen Jugendliteraturpreis ausgezeichnet. Zuppi gewinnt auf einem Dorffest bei einer Verlosung den Hauptpreis, ein kleines Ferkel. Der Vater will das Ferkel von Anfang an nicht im Haus haben. Es wird zu einem Bauer gebracht und erlebt viele Abenteuer. Der Film erhielt 1996 den Bayerischen Filmpreis, ab Februar 2008 rannte Rudi dann auch samstags auf ARD - als 13 teilige-Serie.

 

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Das Schwein von Gaza

Das Palästinenser und Israelis Beide kein Schweinefleisch essen, könnte doch der Anfang einer Völkerverständigung werden, dachte sich der französische Regisseur Silvain Estibal: Er verwandelte die Geschichte vom Schwein in eine herzerwärmende, wunderbar verrückte Komödie, ohne die reale Absurdität des israelisch-palästinensischen Konflikts zu verharmlosen. Der Film wurde 2012 mit dem César für den besten Debütfilm ausgezeichnet.

Im Mittelpunkt steht der palästinensische Fischer Jafaar (Sasson Gabay). Der seit geraumer Zeit nur noch winzige Sardinen fängt, weil die Israelis die Fanggebiete weiter eingeschränkt haben. Dem armen Fischer zieht eines Tages ein leibhaftiges vietnamesisches Hängebauchschwein aus dem Wasser, das von einem Tierfrachter gefallen sein muss. Für die Menschen der Region Gaza, ob Israelis oder Palästinenser, sind Schweine jedoch unreine Tiere. In diesem Punkt sind sich die sonst so verfeindeten Völker relativ einig. Dem armen Jafaar bleibt also nichts anderes übrig, als seinen speckigen Fang auf dem schnellsten Wege wieder loszuwerden. Bei allem Entsetzen denkt der Überlebenskünstler darüber nach, wie er aus dem lästigen, peinlichen Fang irgendwie Geld schlagen kann. Jafaar gerät an Yelena (Myriam Tekaia), die das Schweineverbot umgeht, indem sie ihre Tiere auf Holzbrettern hält und somit verhindert, dass sie israelischen Boden betreten. Sie ist an dem Samen des männlichen Schweines interessiert.

 

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Kuh Yvonne wird Kinostar

Die spektakuläre Flucht von Kuh Yvonne wurde verfilmt. Es soll die Geschichte der Kuh Yvonne, die im Sommer 2011 die halbe Welt an ihrer 92-tägigen Flucht durch Oberbayerns Wälder teilhaben ließ. Als ihre Leistungen als Milchkuh nicht mehr ausreichten, schien ihr Schicksal als Schlachtvieh vorbestimmt. Doch nicht mit Yvonne: Sie flieht vor dem Schlachter Sommer 2011 in Bayerns Wälder, narrte Jäger, Polizei und Bauer, tauchte auf und wieder ab, ehe sie nach endlosen 92 Tagen betäubt und eingefangen wurde. Aus dieser Geschichte des freiheitsliebenden Tieres soll jetzt ein Kinoerfolg werden. Die Geschichte war zwar nicht hollywoodreif, aber es gibt einen schönen Zeichentrickfilm über die Kuh, die vor ihrem Schlachter flieht

 

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Unterwegs mit Jacqueline

Die Hauptrolle ist natürlich dem Tier vorbehalten.

 

 

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PETER HASE

AB 22.3.18 IM KINO

In PETER HASE™ Der freche, abenteuerlustige Titelheld begeistert seit Generationen Kinder und Erwachsene auf der ganzen Welt. Peters Auseinandersetzungen mit Mr. McGregor erreicht ungeahnte Ausmaße, als beide versuchen, die Kontrolle über den Gemüsegarten von McGregor zu gewinnen. Beide buhlen um die Zuneigung der warmherzigen und tierlieben Nachbarin. Die naturgetreue Animation ist in der Darstellung der Tiere sehr detailgetreu und schön gelungen. Der Film basiert auf den Figuren aus den Geschichten von Peter Hase von Beatrix Potter. Produzenten sind Will Gluck und Zareh Nalbandian. Doug Belgrad, Jodi Hildebrand und Jason Lust fungieren als Executive Producers. PETER HASE™ erscheint im Verleih von Sony Pictures Releasing International und wird von Columbia Pictures und Sony Pictures Animation präsentiert. Der Film ist eine Produktion von 2.0 ENTERTAINMENT und Animal Logic Entertainment und Olive Bridge Entertainment.

 

Weiteres unter https://www.peterhasefilm.de/site/ 

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