Weltberühmte wilde Tiere

Unsere Erde – Der Film

Der wohl schönste Naturfilm aller Zeiten, "mit wilden Tieren als Darsteller". "Unsere Erde - Der Film" ist ein Dokumentarfilm der Regisseure Alastair Fothergill und Mark Linfield aus dem Jahr 2007. Der Film zeigt Aufnahmen von Wildtieren, die fernab menschlicher Zivilisation leben. Der Film beschreibt die Pflanzenwelt der verschiedenen Klimazonen unserer Erde und gibt Informationen zur Geschichte des Lebens, die Entstehung und Wirkung der Jahreszeiten auf die Tier- und Pflanzenwelt. Die mehr als 200 Drehorte lagen in 26 Ländern der Erde. Mit Kosten von 30 Millionen Euro ist Unsere Erde einer der aufwändigsten Naturfilme. Die Dreharbeiten dauerten vom 10. Oktober 2003 bis zum 16. September 2006. Über 40 Kamerateams speicherten 1000 Stunden Filmmaterial, das an über 4.000 Drehtagen entstand. Die mehr als 200 Drehorte lagen in 26 Ländern der Erde. Dieser wunderschöne Film passt zwar nicht zum eigentlichen Thema, denn für solche wunderschönen Filme werden hier natürlich keine tierischen Darsteller gesucht... aber er ist beeindruckend schön, einzigartig und mehr als sehenswert.

Tiere sind in vielen Filmen die eigentlichen Stars. "Unsere Erde -Der Film" zeigt Aufnahmen von Wildtieren, wie sie fernab menschlicher Zivilisation leben

 

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Pride - Das Gesetz der Savanne

Pride - Das Gesetz der Savanne und erzählt die spannende Geschichte zweier rivalisierender Löwen-Rudel. Ein Kampf um Territorium und Fressen, emotional umgesetzt und festgehalten in wunderschönen und faszinierenden Bildern. Die junge Löwin Suki und ihr Bruder Linus wachsen unter dem strengen Regiment ihrer Mutter Macheeba am Ufer eines Flusses in der Savanne Zentralafrikas auf. Immer wieder wird die Gruppe Löwen von feindlichen Artgenossen angegriffen. Doch Löwenmädchen Suki ist von den Draufgängern so fasziniert, dass sie ihnen eines Tages heimlich folgt. Trotz aller Warnungen von Macheeba verlässt Suki das Rudel, um sich den fremden Löwen anzuschließen

"Pride - Das Gesetz der Savanne" stammt aus dem Hause Paramount Home Entertainment. Gefilmt wurde PRIDE von John Downer, einem der berühmtesten und bedeutendsten Tierfilmer der Welt – mit realen Löwen in Afrika. In der Postproduktion wurde den Löwen dann "das Sprechen beigebracht". Für die deutsche Synchronisation liehen Suzanne von Borsody und Dorkas Kiefer den Tieren ihre Stimmen. PRIDE ist ein gelungener Mix aus atemberaubenden, faszinierenden Tieraufnahmen, witzigen Dialogen und beeindruckenden Special Effects.
 

Hier können Sie "Pride - Das Gesetz der Savanne"ungekürzt in deutsch sehen...

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"Ashes and Snow"

Die faszinierende und unglaubliche Dokumentation des Kanadiers Gregory Colbert "Ashes and Snow" wurde seit 2002 von über 10 Millionen Leuten besucht. Gregory Colbert hat in jahrzehntelanger Arbeit die Beziehung von Mensch Tier in ihrer natürlichen Umgebung so atemberaubend eingefangen, dass die Betrachter begeistert von der Atmosphäre der Bilder gefangen sind. "Ashes and Snow" ist ein unglaublich faszinierendes Projekt, in dem der Künstler die Verschmelzung von Natur, Tieren und Menschen durch wunderschöne Szenen ausdrückt. Die Ausstellung mit überdimensionalen Filmleinwänden wurde in Venedig, New York, Los Angeles, Tokio und Mexico City gezeigt. Hier sehen Sie einen Filmausschnitt und weitere Infos zu "Ashes and Snow".

 


Einige atemberaubende Einblicke und Impressionen von "Ashes and Snow"

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Clarence, der schielende Löwe

Clarance ist ein schielender Löwe und Held der populären TV-Serie "Daktari", die 1966 bis 1969 von dem amerikanischen Tierfilmer Ivan Tors produziert wurde. (Tors produzierte auch Flipper). Schauplatz war eine Wameru- Tierstation in Afrika, doch der Drehort ist ein "nachgestellter Wildlife-Park" in Kalifornien, nur manchmal wurden authentische afrikanische Originalmotive in die Daktari- Filme "hineingeschnitten". Auf der Tierstation leben der schielende Löwe Clarence und die Schimpansendame Judy mit anderen wilden Tieren. Sie bringen den Alltag des im afrikanischen Busch praktizierenden Tierarztes Dr. Marsh Tracy ganz schön durcheinander. Die krimiartigen Folgen drehten sich fast immer um Tierschutz, vom Kampf gegen Wilderer und dem Schutz kranker Wildtiere. Doch die eigentlichen Stars der Daktari- Serie waren die beiden Tiere, Löwe Clarence und die Schimpansin Judy. Viele Szenen wurden aus der Sicht des schielenden Löwen Clarance gezeigt, alles war dann doppelt zu sehen. Clarence spielte bereits im Film "Clarence, der schielende Löwe" ("Clarence, The Cross-Eyed Lion" aus dem Jahr 1965) seine erst Hauptrolle. Löwe Clarence und die Schimpansin Judy waren Anfang der 1970er sehr populäre Tiere.
Clarence wurde bei einigen Szenen von einem anderen Löwen (Leo) gedoubelt, wenn Lastwagenszenen gedreht wurden, da Clarence Angst vor Autos hatte und beim Anblick der Fahrzeuge verschreckt wurde. Leo`s bekam dafür extra einen eigenen Make-up-Maskenbildner, der die Narben von Clarence so nachbildete, dass er von Clarence bei den Nahaufnahmen nicht zu unterscheiden war. Beide Löwen wurden von Tiertrainer Ralph Helfer ausgebildet. Da Clarence auch im wahren Leben ein zahmes Kätzchen war, lebte er bis zu seinem Tod 1969 bei Ralph Helfer und starb an Verdauungsstörungen.
Ein weiteres Double namens Leo wurde nur für die Szenen eingesetzt, in denen Clarance wild, knurrend und bedrohlich wirken sollte, wenn keine Menschen in den Szenen mitspielten. Leo stammte aus Utah, sein aggressives Temperament war weitgehend auf Missbrauch zurückzuführen, da sein ehemaliger Besitzer ihn regelmäßig verprügelt hatte.

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Clarence, der schielende Löwe wurde im ZDF-Kinderprogramm - 89 Episoden in 4 Staffeln - gezeigt.  
 

 

04.01.1969 - Der Spielfilm "Clarence, der schielende Löwe" kam am 04.08.64 heraus
 

 

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Skippy, das Busch-Känguruh

Skippi, die Kinder- Abenteuerserie wurde von 1966 bis 1968 produziert. Skippy ist ein graues Känguru, das häufig mit einer Baseball-Kappe rumhüpfte und Australiens bekanntester tierischer Fernsehstar war. Skippy gehört zu den Klassikern der Tierfilmserien und war ein Welterfolg, der in 80 Länder verkauft wurde. 91 Folgen wurden von der Serie produziert, bei uns wurden nur 48 gezeigt. Inhaltlich geht es um Matt Hammond, der Wildhüter im fiktiven australischen Waratah-Nationalpark ist und seinem Sohn Sonny, der mit dem Känguru Skippy befreundet ist. Die beiden bestehen gemeinsame Abenteuer und Gefahren durch Buschfeuer, Verbrecher, Skippy ist immer zur Stelle, um Menschen oder Tiere zu retten. Insgesamt neun Känguruhs wurden für den berühmten Hüpfer eingesetzt. Weil die Tiere selten das taten, was sie sollten, waren die Tiertrainer ständig im Einsatz. Gedreht wurde im Ku-ring-gai-Chase-Nationalpark, 25 km nördlich von Sydney.

1969 entstand ein gleichnamiger Spielfilm und 1992 wurde mit neuen Darstellern eine Neuauflage der Serie gedreht, der allerdings wesentlich weniger erfolgreich war. 1969 bis 1975 sendete die ARD nur 48 Folgen. Ab dem Jahr 2002 zeigte Kabel1 mit Synchronfassung alle Folgen. Skippy, das Buschkänguruh wurde zur Vorlage der australischen Zeichentrickserie "Skippy der Buschpilot".

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Skippy, das Buschkängeruh ist Australiens bekanntester Fernsehstar, 1966 bis 1968 wurden 91 Folgen produziert, die in128 Länder verkauft
wurden. Bei uns in Deutschland wurden von der Serie Skippy, das Buschkängeruh nur 48 Episoden ausgestrahlt 

 

 

 

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Das Dschungelbuch

Das Dschungelbuch (The Jungle Book) der Zeichentrickfilm Walt-Disney-Studios. Der Film wurde am 18. Oktober 1967 veröffentlicht und war der letzte Zeichentrickfilm, der noch von Walt Disney selbst produziert wurde, er verstarb während der Herstellungsphase.

Der Film mit sehr schönen Liedern, erzählt die Geschichte des Findelkindes Mogli aus der Sicht des Panthers Baghira. Mogli wird als Baby im Dschungel ausgesetzt und bei einer Wolfsfamilie aufgezogen und von den Tieren des Urwalds in ihren Kreis aufgenommen. Das "Menschenjunge" lebt Mogli zehn Jahre glücklich und zufrieden mit den Tieren im Dschungel, als der Tiger Shir Khan Mogli töten will, bevor dieser alt genug ist, Shir Khan selbst umzubringen. Die Wölfe und Baghira wollen Mogli zu einer Menschensiedlung in Sicherheit bringen. Mogli gerät in die Falle von Kaa, dem Riesenpython. Mogli schließt sich einer Elefantenherde an und freundet sich mit dem jungen Elefanten "Junior" an. Jedoch muss Mogli kehrtmachen, da Elefantenoberst Hathi keine Menschen mag. Baghira setzt die Reise mit Mogli fort. Mogli trifft den gemütlichen, unbekümmerten und naiven Bären Balu. Der Bär "adoptiert" den sorglosen Mogli und wird sein Lehrer in Sachen Gemütlichkeit. Die Affen mit König King Louie wollen von Mogli das Geheimnis des Feuers erfahren. Mogli trifft immer neue tierische Freunde und tierische Feinde auf seinem Weg durch den Dschungel. Am Ende der Reise hört Mogli eine Mädchenstimme aus der Menschensiedlung singen. Völlig verzückt folgt er ihr und lässt seine Freunde zurück.

Das Dschungelbuch der US-amerikanische Abenteuerfilm von Stephen Sommers aus dem Jahr 1994 basiert auf der Sammlung der Erzählungen.

 

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Der Bär

"Der Bär" konzentriert sich auf zwei Braunbären, einen jungen Grizzly und einen ausgewachsenen Kodiakbären. Das Braunbärjunge Youk verliert seine Mutter bei der gemeinsamen Nahrungssuche, durch herabstürzenden Felsen. Das Bärenjunge wandert ziellos umher, seiner Mutter nachtrauernd und trifft auf einen ausgewachsenen Bären, der angeschossen worden ist. Die Jäger haben auch die tote Mutter gehäutet und ihr Fleisch am Lagerfeuer gebraten und gegessen. Der ausgewachsene Bär ist dem Jungen zunächst feindselig gesinnt, akzeptiert jedoch, dass der Kleine ihm folgt. Der kleine Bär leckt dem großen die Schusswunde und sie werden unzertrennlich. Die beiden Bären werden von Jägern mit ihren Hunden verfolgt, diese fangen das Bärenjunge ein, aber sie tun ihm nichts, sondern freunden sich mit dem kleinen Bären an und spielen mit ihm. Als einer der Jäger den großen Bären unerwartet gegenübersteht, verschont der Bär ihn. Das Bärenjunge wird freigelassen, der kehrt nicht in die Freiheit zurück sondern folgt den Jägern. Nachdem das Bärenjunge verscheucht wird, wandert es erneut allein umher und wird von einem Puma angegriffen. Im letzten Moment kommt der ausgewachsene Bär auf und verjagt den Puma. 

Der Film spielt in British Columbia / Kanada im Jahr 1885 und wird größtenteils von dramatischer Musik des Londoner Symphony Orchestra untermalt. Das Dressieren der beiden Bären nahm vier Jahre in Anspruch. Die Albträume des kleinen Bärenjungen, werden durch Trickfilmsequenzen dargestellt und handeln z. B. vom Tod der Mutter, unheimlichen Fröschen, usw. Die langsamen Kamerafahrten - zeigt sehr oft die unberührte Landschaft. Der Film, fast ohne Dialoge, wurde mehrfach ausgezeichnet. 

 

 Die Wildnis ruft

Die Wildnis ruft ist ein US-amerikanischer Abenteuerfilm aus dem Jahr 1946. Der Film handelt von Jody, der sich ein Haustier wünscht, um das er sich kümmern kann. Vater Penny versteht seinen Sohn, doch Mutter Ora will nichts davon wissen. Als Penny eines Tages von einer Giftschlange gebissen wird, töten sie ein Reh und benutzen die Innereien des Tieres, um das Gift aus Pennys Bisswunde zu ziehen. Jody will das Kitz des getöteten Rehs behalten und versorgen. Sein Vater erlaubt es mit der Auflage , das Tier frei zulassen, sobald es ausgewachsen ist. Das Rehkitz heißt "Flag" und schon bald sind Jody und Flag unzertrennlich. Flag wird größer und entwickelt sich zu einer Nervensäge im Farm-Alltag. Penny beauftragt Jody, das Tier zu erschießen. Jody bringt es aber nicht über das Herz und will Flag freilassen. Doch Flag kommt immer wieder zurück, darum schießt Ora auf Flag und verwundet das Tier. Penny fordert, dass Jody Flag von seinen Leiden erlöst. Jody befolgt die Anordnung und tötet Flag. Aber Jody kommt nicht über den Tod seines tierischen Freundes hinweg und läuft davon. Ora, die voller Angst ist, überschüttet ihren Sohn mit viel Liebe und Zuneigung, als er endlich nach Hause zurück gebracht wird.

 

 

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Paddington

Paddington ist eine britische Filmkomödie aus dem Jahr 2014, im Mittelpunkt  steht der peruanische Bär Paddington. Die Verfilmung ist eine Kombination aus Realfilm und Computeranimation. Paddington basiert auf der gleichnamigen Kinderbuchreihe von Michael Bond. Ein junger Bär lebt bei seiner Tante Lucy und seinem Onkel Pastuzo in Peru. Die kleine Familie ist sehr liebevoll, ehrlich,vertrauensvoll und süß. Nachdem sich die Lebensumstände seiner Pflegefamilie, Onkel und Tante, durch ein Erdbeben verschlechtern und sein Onkel stirbt, schmuggelt die Tante Paddington auf ein Schiff, das nach England fährt. Sie vertraut dabei auf die Freundlichkeit Fremder und schickt den kleinen Bären mit einem Schild mit der Aufschrift „Bitte kümmern Sie sich um diesen Bären. Dankeschön“! Als der kleine Bär in London eintrifft, muss er schnell feststellen, dass das Stadtleben doch nicht so ist, wie er es sich vorgestellt hat. In der lauten, geschäftigen Metropole scheint ihn niemand wahrzunehmen. Schließlich findet die Familie Brown ihn, sie geben ihm auch den Namen „Paddington“. Der kleine Bär macht sich auf die Suche nach der einzigen Person, die er in London kennt – dem Forscher, der Jahre zuvor seine Tante Lucy beeindruckt hatte. Bald gerät Paddington jedoch in Gefahr, da eine Tier- Präparatorin den seltenen, kleinen Bären entdeckt hat. Als sie den kleinen Bären fast bekommt, helfen ihm die Browns, jetzt sind sie seine richtige Familie. 

 

 

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Der Fuchs und das Mädchen

ist ein Kinofilm von Luc Jacquet, der am 12.12. 2007 in Frankreich und Belgien und am 27.12.2007 in den deutschen Kinos anlief (USA am 29. Februar 2008). Lila, ein Mädchen trifft morgens auf einen jagenden Fuchs und folgt dem scheuen Tier fasziniert. Sie gewinnt das Vertrauen des Fuchses und eine erstaunliche Freundschaft beginnt. Durch den Fuchs entdeckt das Mädchen die wilde Natur neu und ihre Einstellung und ihr Verhältnis zu Tieren ändert sich.

Nur das Mädchen Lila kommt als menschliche Darsteller vor, es gibt wunderschöne Landschafts- und Tieraufnahmen. Für den Fuchs im Film wurden sechs Füchse beim Dreh benötigt: Titus, Sally, Ziza, Scott, Tango und Pitchou. Titus war der Fuchs, der von Marie-Noëlle Baroni gezähmt und trainiert worden war. Er starb am 17. März 2008 im Alter von 12 Jahren. Der Film "Der Fuchs und das Mädchen" kostete etwa 13 Millionen US-Dollar Produktionskosten und spielte weltweit etwa 29,6 Mio. US-Dollar ein. Der behutsam inszenierte Film konzentriert sich ganz auf das Dreiecksverhältnis Natur, Fuchs und Mädchen. Die musikalische Untermalung und die Erzählstimme aus dem Off übernehmen wichtige dramaturgische Funktionen.

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Doktor Dolittle

Doktor Dolittle und seine Tiere wurde nach dem Kinderbuch des Schriftstellers Hugh Lofting1920 erstmals unter dem Titel "The Story of Doctor Dolittle" veröffentlicht. John Dolittle, ursprünglich Arzt liebt die Tiere über alles und entscheidet sich keine Menschen mehr, sondern nur noch Tiere zu behandeln. Sein Vorteil, er versteht die Sprache der Tiere, die Sprache lernte er mit Hilfe der Papageiendame Polynesia. Als bei den Affen in Afrika eine Krankheit ausbricht, macht sich Doctor Dolittle mit dem Papagei Polynesia, dem Krokodil, dem Affen Tschi-Tschi, dem Hund Jip, der Ente Dab-Dab, dem Schwein Göb-Göb und der Eule Tuh-Tuh mit einem geliehenen Schiff auf den Weg zu den kranken Affen. Dort trifft er auf den König der Jolliginki, der Dolittle die Durchfahrt aufgrund schlechter Erfahrungen mit anderen Weißen verbietet und ins Gefängnis sperrt. Die Gruppe kann durch einen Trick fliehen, sodass der Doktor endlich die kranken Tiere Afrikas heilen kann. Dr. Dolittle verdient genug Geld, um reich nach Puddleby zurückzukehren.

  • 1967 entstand eine aufwändige Hollywood–Filmmusical-Fassung Doctor Dolittle
  • 1970 - 1972 entstand die US-amerikanische Zeichentrickserie The further Adventures of Doktor Dolittle.
  • 1998 und 2001 spielte Eddie Murphy den Tierarzt Doktor Dolittle in modernen Varianten des Themas. Es wurde jedoch lediglich noch die Grundidee "Sprechen mit Tieren" aufgenommen mit folgenden Forstetzungen
  • 2001: >Dr. Dolittle 2
  • 2006: ab dieser Folge spielt Eddy Murphy nicht mehr mit.
  • 2008: Dr. Dolittle 4 Dr. Dolittle: Tail to the Chief ist noch nicht in Deutschland erschienen
  • 2009Dr. Dolittle 5 Dr. Dolittle - Million Dollar Mutts Erscheinung in Deutschland noch ungewiss

 

 

Dr. Dolittle starte 31 July 1998 (UK) in den Kinos

 

Dr. Dolittle 5 ist eine Komödie, in der Maya von Daddy das Talent geerbt hat, mit Tieren zu sprechen. Sie wird vor Ihrem Tiermedizin- Studium nach Hollywood verschleppt, um ein Schoßhündchen zu therapieren. Als es klappt, wird Mayas mit ihrem französelnden Kapuzineräffchen, engagiert um bei einer TV-Show mit den Tieren von Stars zu sprechen. 

 

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Amy und die Wildgänse

Amy und die Wildgänse (Originaltitel Fly Away Home) ist ein 1995/1996 in Kanada gedrehter Spielfilm über die Migration von Kanadagänsen. Die 13jährige Amy hat ihre Mutter durch einen Unfall verloren und zieht zu ihrem Vater, einem exzentrischen Erfinder, in die Wildnis Ontarios. Beide können nur wenig miteinander anfangen. Erst als Amy zur "Gänsemutter" von einem Dutzend Küken wird, beginnt das verschlossene Mädchen aufzutauen. Vater und Tochter kommen sich bei ihren Bemühungen, den Gänslein das Fliegen zu lehren, näher. Amy versorgt die Kanadagänse, die Gänse widerum sind auf Amy geprägt und folgen ihr überallhin. Als es zum Streit mit einem Mitarbeiter der Naturschutzbehörde kommt, der den Gänsen die Flügel stutzen will, um sie am Fliegen zu hindern, kommt den Beiden der Gedanke, dass Amy ihren Gänsen das Fliegen beibringen muss, da die jungen Gänse normalerweise ihren Eltern in das südliche Winterquartier folgen. Da die Gänse jedoch nur Amy folgen, misslingen alle Versuche und Amy lernt mit Hilfe ihres Vaters in einem eigenen, sicheren Ultraleichtflieger das Fliegen und die Gänse folgen ihr sofort und die abenteuerliche Reise in den Süden beginnt.....

Hier können Sie den Originalfilm Amy und die Wildgänse sehen

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Fotos aus dem Internet

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Ruf der Wildnis 

Ruf der Wildnis (The Call of the Wild) ist ein Roman von Jack London spielt in Alaska und beschreibt das harte Leben zur Zeit des Goldrausches aus der Sicht eines Hundes.

Ruf der Wildnis (The Call of the Wild) ist ein Roman von Jack London spielt in Alaska und beschreibt das harte Leben zur Zeit des Goldrausches aus der Sicht eines Hundes.

Der Hund Buck wird von dem Gärtner seines Besitzers aufgrund von Spielschulden entführt und als Schlittenhund nach Alaska verschleppt. Im Verlauf der Geschichte erreicht ihn mehr und mehr der "Ruf der Wildnis". Nach vielen Abenteuern mit ständig wechselnden Schlittenführern wird Buck von John Thornton gerettet. Die beiden werden ein unzertrennliches Paar. Nach dem Tod seines geliebten Herrchens folgt der Hund unwiderruflich dem Ruf der Wildnis endgültig und schließt sich einem Wolfsrudel an. Das Buch "Ruf der Wildnis" wurde insgesamt 8 mal gefilmt, 1935 das erste Mal als Call of the wild (mit Clark Gable), das letzte Mal wurde Ruf der Wildnis 2009 als Call of the Wild als 3D- Film realisiert.  

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Kevin Richardson ( Zoologe ) bekannt auch als The Lion Whisperer -- Der Löwenmann - darf mit seinen 27 Löwen, 14 Tüpfel Hyänen und 4 schwarze Panther in ein neues, größeres Reservat "The Kingdom Wildlife Sanctuary" (Gauteng Province) in South Africa übersiedeln. Diese Aufgabe ist allerdings nicht einfach, denn nicht alle Tiere kooperieren wie gewünscht. Umzug und Gewöhnung an die neue Umgebung brauchen ihre Zeit.

 Die letzten Paradiese Doku 2016

 

... und viele weitere bekannte Tier- und Naturfilme

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 Die Liste ist natürlich nicht vollständig.... Es gibt noch unendlich viele Filme, die sich mit Tieren in der Natur und Wildnis beschäftigen. Hier sind weitere Tier-Filme, die technisch eine ganz andere Dimension angenommen haben und einfach nur faszinieren. Nehmen Sie sich ein paar Minuten Zeit für weitere traumhafte Filme und Projekte des Produzenten John Downer: https://www.youtube.com/user/JohnDownerProd

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