Geflügelpest beim Vogel

Geflügelpest bei den Vögeln

Die Geflügelpest (auch als  Aviäre Influenza und Vogelgrippe bekannt) ist eine Viruserkrankung, deren äußerlichen Anzeichen einer Grippe ähneln. Hohes Fieber, Atemnot, absolute Mattigkeit, Durchfall und Schwellungen des Gewebes gehen mit einer Geflügelpest einher. Die Tiere können teilweise ihren Körper nicht aufrecht halten. Bricht die Geflügelpest in den Stallungen aus, wird meist mit einer Tötung des Bestands begonnen. Schützen kann man die Tiere jedoch durch eine vorherige

Impfung, damit eine gewisse Immunität (Lebendimpfstoff) gegen die Geflügelpest eintritt.

Die Geflügelpest in der "Freien Natur"

Die Geflügelpest kann in der freien  Wildbahn auftreten. Dann dürfen die Menschen keine Wildtiere oder Gefiederteile (z.B. Federn) oder verendete Tiere berühren. Da die Seuchengebiete meistens gekennzeichnet sind, sollten Sie beim Fund eines verendeten Tieres sofort entweder den Förster, die Naturschutzbehörde oder Polizei bzw. Feuerwehr informieren, die dann die notwendigen, weiteren Schritte durchführt.

Die Geflügelpest ist lt. Tierseuchengesetzes in Deutschland anzeigenpflichtig. Die Übertragung auf Menschen oder andere Säugetiere ist bei engem Kontakt mit dem Tier möglich.

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