Würmer bei Hunden

Würmer bei Hunden 

Würmer sind Parasiten, die oft bei Hunden vorkommen. Da Würmer im Darm der Hunde große Mengen Eier ablegen, die dann ausgeschieden werden, verbreiten sich Würmer z.B. durch "Schnüffeln am Hundehäufchen" oder aufschlecken mit der Zunge. Würmer werden von unseren Hunden oder Katzen meistens direkt aufgenommen (z.B. mit rohem Fleisch oder durch Flöhe). Manche Wurmarten legen bis zu 200.000 sehr widerstandsfähige Eier pro Tag, die mehrere Monate,

teilweise bis zu 2 Jahre, außerhalb eines Tieres überleben.

Doch auch Menschen können die winzigen, nicht sichtbaren, infektiösen Eier verbreiten. Hunde können sich jederzeit neu infizieren! Viele Würmer sind nicht nur für Ihren Hund sehr unangenehm, sondern die Würmer können auch für Menschen schädlich sein, darum sollten Sie Ihren Hund unbedingt regelmäßig entwurmen.

Spezies der Würmer | Parasiten

  • Rundwürmer (Nematoden)
  • Spulwürmer (Toxocara canis, Toxascaris leonina)
  • Hakenwürmer (Ancylostoma caninum, Uncinaria stenocephala)
  • Peitschenwürmer (Trichuris vulpis)
  • Bandwürmer (Zestoden)
  • Gurkenkernbandwurm (Taenia spp. Dipylidium caninum)

  

Spulwürmer beim Hund

Alle Welpen werden schon in der Embryonalzeit mit Spulwürmern infiziert. Die in der Muskulatur des Muttertieres ruhenden Larven aktivieren sich während der Trächtigkeit und wandern über die Plazenta bis in die Leber der ungeborenen Welpen. Von dort wandern sie erst nach der Geburt in die Lunge und entwickeln sich letztendlich im Darm zu geschlechtsreifen Würmern. Welpen infizieren sich während der gesamten Säugeperiode durch die Muttermilch mit Larven von Spul- und Hakenwürmern erneut. Durch die wandernden Larven können Lungenschäden, Entwicklungsstörungen und Blutarmut mit schwerwiegenden Folgen entstehen.

Ausgewachsene Hunde, die mit Spulwürmern infiziert sind, haben Spulwürmer in den Därmen. Diese Würmer legen Eier, die mit dem Kot ausgeschieden werden. Die Eier können außerhalb des Körpers gut überleben, z. B. in Gärten, Grünanlagen oder im Sandkasten. In den Eiern entwickeln sich Larven, die dann von einem Hund aufgenommen werden können, dann wandern sie durch die Darmwand durch den Körper, bis sie schließlich die Lungen erreichen. Das Tier hustet die Larven aus und schluckt sie hinunter. In den Därmen entwickeln sich die Larven bis zu erwachsenen Würmern.

Manche Larven bleiben im Körper und verharren in einer Art "Ruhephase". Wenn eine Hündin trächtig wird, werden die Larven wieder aktiv und erreichen über die Gebärmutter - oder die Milchpakete, deswegen sind Welpen immer schon in sehr jungem Alter mit Spulwürmern infiziert. Die Larven können auch Zwischenwirte infizieren, z.B. kleine Beutetiere wie Mäuse. Ihr Haustier kann sich infizieren, wenn es ein solches Tier frisst. Auch der Mensch kann sich mit den Larven infizieren, jedoch entwickeln sich die Larven nicht zu erwachsenen Würmern. Abhängig von den Stellen, wo die Larven hinwandern, können sie Symptome wie Übelkeit, Bauchschmerzen, Husten erzeugen. Die Larven können auch Augen oder das Gehirn erreichen, die Folgen können sehr ernsthaft sein.

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Bandwürmer beim Hund

Der Dickhalsige Bandwurm (Hydatigera taeniaeformis) ist der bei Hunden zweithäufigste Bandwurm, (befällt auch Katzen), übertragen werden sie durch Ratten, Mäuse und andere Nagetiere. Der Gurkenkern- bzw. Kürbiskernbandwurm (Dipylidium caninum) ist 10–70 cm lang und hat eine Breite von 2–3 mm und ist der häufigste Bandwurm beim Hund (Übertragung durch Flöhe und Milben). Während Welpen hauptsächlich mit Spul- und Hakenwürmern infiziert sind, nimmt im weiteren Leben des Hundes die Bedeutung der Bandwürmer zu. Bandwürmer (Dipylidium und Taenia spp) kommen bei Hunden und Katzen oft vor, die erwachsenen Bandwürmer leben in den Därmen. Weltweit sind dabei heute etwa 3500 Bandwurm- Arten bekannt. Es sind sehr lange, platte Würmer, die aus Segmenten bestehen. Bis auf wenige Ausnahmen sind alle Bandwürmer Zwitter und besitzen entsprechend sowohl männliche als auch weibliche Geschlechtsorgane. Ab und zu werden einige der Segmente (die mit Eiern gefüllt sind) abgesondert und verlassen den Körper durch den After. Diese Segmente sehen aus wie kleine „Reiskörner“ und befinden sich im Afterbereich der Tiere oder auf dem Liegeplatz. 

Die Bandwurmeier werden von Zwischenwirten aufgenommen, z. B. Flöhe, Mäuse oder Rinder und Schweine. Im Hund entwickeln sich die Eier bis zum Larvenstadium, den „Finnen“. Wenn ein Hund eine Finne - z.B. durch durch infizierte Flöhe - aufleckt, oder durch das Fressen infizierten Fleisches, können die Finnen sich im Magen-Darm-Kanal des Hundes wieder bis zum erwachsenen Bandwurm entwickeln. ... und der Kreislauf beginnt von vorne! Der Wurm selbst ist für den Endwirt bei mäßigem Befall meistens unschädlich, jedoch kann der Hund an Gewicht verlieren. Die eigentliche Gefahr geht von den Metacestoden aus, die sich im Gewebe einlagern und dort gesundes Gewebe verdrängen oder durch „krebsartiges“ Wachstum ganze Organe zerstören können. 

Menschen können sich ebenfalls mit Bandwurmeiern infizieren, er dient dann als Zwischenwirt. Der Bandwurm entwickelt sich bis zur Finne, nicht bis zum erwachsenen Wurm. Diese Finnen verursachen selten ernsthafte Beschwerden.

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Fuchsbandwürmer beim Hund

Der Fuchsbandwurm (Echinococcus multilocularis) ist eine der Bandwürmer (Cestoda) und parasitiert selten im Hund. Als kleinerer Vertreter der Bandwürmer erreicht der Fuchsbandwurm eine Länge von etwa drei Millimetern bei einem Durchmesser von ca. einem Millimeter. Der Fuchsbandwurm findet sich vorwiegend im Dünndarm des Fuchses, die ausgewachsenen Würmer stoßen ihre Endglieder ab, diese gelangen über den Kot des Fuchses in die Außenwelt. Der Mensch kann sich direkt über die Aufnahme, z.B. ungewaschener Waldfrüchte, infizieren. Kleinnager nehmen die Endglieder über die Nahrung (Beeren) auf. Der Hund infiziert sich durch das Fressen von Kleinnagern, die dem Fuchsbandwurm als Zwischenwirt dienen, die Übertragung vom Haustier zum Menschen ist nur ein kurzer Weg. Regelmäßige Entwurmung ist deshalb in Gebieten, in denen der kleine Fuchsbandwurm vorkommt, eine wichtige Gesundheitsvorsorge.

Fassen Sie nie tote Füchse oder Fuchskot an und essen Sie nie ungewaschene Waldfrüchte oder Pilze!

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Herzwürmer beim Hund

Der Herzwurm (Dirofilaria immitis) leben in den Blut- und Lymphgefäßen, im Bindegewebe sowie in Körperhöhlen von Hund und Katze. Besonders häufig sind die bis zu 30cm lang werdenden Würmer – den Dirofilaria immitisin der rechten Herzkammer anzutreffen. Der Herzwurm kommt in tropischen und subtropischen Gebieten endemisch vor, in Deutschland seltener, jedoch bekommt die Filariose insbesondere beim Hund eine zunehmende Bedeutung als Reisekrankheit. Die Übertragung erfolgt pränatal als auch durch Stechmücken, die als Zwischenwirt fungieren. Infizierte Tiere erkranken systemisch. Am schlimmsten sind Lunge, Herz, Leber und Nieren betroffen. Es kommt zu Thromben und zu einem erhöhten Gefäßwiderstand im Lungenkreislauf, der sich negativ auf das Herz auswirkt. Dadurch kommt es im weiteren Verlauf auch zu Leberveränderungen. Die Ausprägung und klinischen Symptome sind unterschiedlich vom Grad des Befalls abhängig.

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Herzwurmkrankheit beim Hund

Die Herzwurmkrankheit (Dirofilariose) wird durch die Herzwürmer verursacht, die sich im Herzen und überwiegend in den der Lunge angrenzenden großen Blutgefäßen ansiedeln. Überträger sind Steckmücken. Das Fatale an der Krankheit ist, dass zwischen Infektion und den ersten Symptomen rund 6 Monate liegen, so dass man häufig gar nicht an die Ursache denkt. Aufgrund der Besiedelung von Lunge und Herz kommt es zu Funktionsstörungen dieser Organe. Daraus entsteht das wohl am häufigsten vorkommende Symptom, der chronische Husten, Atemnot, Gewichtsabnahme sowie Blutarmut und eine Leistungsschwäche. Aufgrund von Herzsuffizienz kann der befallene Hund bei körperlicher Anstrengung in Ohnmacht fallen. Wird durch die Herzschwäche ein Nieren- oder Leberversagen ausgelöst, so verläuft die Herzwurmkrankheit zumeist tödlich. Die Behandlung gestaltet sich sehr umfangreich und teilweise schwierig. Der Tiermediziner benötigt ein Gesamtbild des Patienten, Untersuchungen, Krankengeschichte, Röntgen sowie EKG sind indiziert. Anschließend müssen die erwachsenen Würmer abgetötet werden. Dazu wird der Hund – der einen entsprechend stabilen Zustand vorweisen muss – zwei Tage lang intramuskulär injiziert. Da eine hohe Trombosegefahr besteht, sollte die sorgfältige Beobachtung garantiert sein. Nach erfolgter Behandlung darf der Hund über einen längeren Zeitraum nur einen eingeschränkten Auslauf bekommen. Weiterhin erhält der Hund Medikamente, die das Ausscheiden der Mikrofilarien – kleine Würmer – bewirken. Anschließend sollte prophylaktische Maßnahmen eingesetzt werden, die eine erneute Inkubation verhindert.

Normalerweise sind aufgrund des mangelnden Vorkommens dieser Krankheit keinerlei Vorbeugemaßnahmen zu treffen. Sollten Sie jedoch als Hundebesitzer planen ihr Tier mit in den Urlaub zu nehmen in denen endemische Zustände herrschen, ist dringend eine Prophylaxe anzuraten. Sie können entweder ein entsprechendes Halsband umbinden, dass mit einem Wirkstoff zur Abwehr von Stechmücken versehen ist, oder aber Sie verwenden ein ähnlich wirkendes Shampoo, oder jedoch die direkte Vorbeugung mittels eines Medikamentes, das auf die Haut aufgetragen wird. Sie können jedoch auch Tabletten die einem Wurmbefall entgegenwirken verabreichen, dieser Schutz hält etwa einen Monat.

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Giardiose beim Hund

Giardiose des Hundes (Syn. Giardiasis) ist eine durch den Einzeller Giardia intestinalis kleine lagelaten (einzellige Geißeltierchen) Die Giardiose gilt als die häufigste Darmparasitose in den westlichen Industrieländern. Während man bei einer optimalen, hygienischen Tierhaltung in Deutschland von einem Befall von ca 10% aller Hunde und Katzen ausgeht, ist die Infektionsrate bei gleich günstigen Bedingung im Süden erheblich höher. Bei Tieren die aus Tierheimen oder den staatlichen Tierauffangstationen stammen muß sogar von einer Infektionsrate von nahezu 100% ausgegangen werden. Welpen können schon in den ersten Lebenstagen bei massiver Infektion, der Giardiose erkranken. Eine Giardiose erkennen Sie bei Hunden am übel riechendem, hartnäckigem oft wiederkehrendem hellem Durchfall, der oft mit schleimigen, selten mit blutigen Beimengungen einhergeht. Meist ist der Kot sehr fetthaltig. Zum Teil erbrechen die Welpen auch. Als Folge der schlechten Nahrungsverwertung und der Mangelernährung tritt Gewichtsverlust und ein Kümmern der Tiere bei unverändertem Appetit ein. Dies kann zu Wachstums- und Entwicklungsstörungen und sogar zum Tode des Tieres führen. Eine Übertragung von einem Hund auf den Menschen soll es nicht geben, jedoch die Übertragung von einem Menschen auf den Hund, dennoch müssen Sie davon ausgehen, dass ein erkranktes Tier eine Infektionsquelle ist.

Zur Behandlung der Giardiose werden vorwiegend Fenbendazol, Metronidazol und Febantel eingesetzt. Werden mehrere Tiere gehalten, müssen alle Tiere behandelt werden. Die konsequente Umgebungsbehandlung und Verhinderung der Umweltkontamination, um Reinfektionen oder Infektionen anderer Tiere oder des Menschen zu verhindern.

Infektionen mit Würmer (Endoparasiten) können in Abhängigkeit von Rasse und Befallsdichte unterschiedliche klinische Symptome bei Hunden hervorrufen. Diese können von geringgradigen Magen-Darm-Störungen mit Appetitlosigkeit sowie Fressunlust und verminderte Gewichtszunahme über Gewichtsverlust, Blutarmut, Eiweißmangel, starkem Wasserverlust, Verstopfung und blutig-schleimigem Durchfall bis zur Darmruptur und letztendlich damit zum Tode führen. Giardien vermehren sich rasant, wenn die äußeren Umstände und die Ernährung der infizierten Tiere stimmen.

Woran erkennen Sie den Wurmbefall?

        • Nur bei starkem Wurmbefall - oder nach einer Wurmkur - können Sie die weißlich aussehenden Würmer im Kot Ihres Hundes finden.
        • Spulwürmer sind meistens etwas größer als 5 cm und werden manchmal erbrochen.
        • Hakenwürmer werden nur ca. 1 cm lang und können leicht übersehen werden.
        • Einzelne Bandwurmglieder sind im Kot oder in der Umgebung des Afters als reiskorn- oder gurkenkernähnliche Gebilde zu erkennen. Manchmal bewegen sie sich noch und rufen bei den Tieren einen Juckreiz hervor.

Wenn Sie Würmer entdecken, oder Symptome bei Ihrem Hund beobachten die den Verdacht auf eine Wurminfektion wecken, sollten Sie Ihren Tierarzt aufsuchen. Die mikroskopische Kotuntersuchung stellt vorhandene Wurmeier und Würmer fest. Leider ist selbst bei negativem Befund ein Befall des Tieres nicht ganz auszuschließen, da wandernde Larven ja noch keine Eier ablegen. Bei entsprechenden Anzeichen oder Beschwerden sollten Sie die Untersuchung 1-2 Wochen später wiederholen. Der kleine Fuchsbandwurm macht in Deutschland mehr Regionen unsicher, als bislang bekannt war. Für unsere Haustiere nur lästig, ist er für den Menschen eine Gefahr. Wird beim Menschen die Infektion mit dem Fuchsbandwurm zu spät erkannt, können die Gewebeveränderungen in der Leber sogar lebensgefährliche Folgen haben.

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Die Entwurmung des Hundes

Tiere mit Würmern sollten mit dem richtigen Wurmmittel  behandelt werden. Es gibt spezielle Präparate gegen Bandwürmer und Mittel gegen Spulwürmer und Medikamente die gegen beide Wurm-Arten wirken. Welpen, die eigentlich immer nur Spulwürmer haben, sollten spezielle Welpen-Entwurmungsmiittel bekommen. Die geeignete Wurmkur befreit die Tiere von den Band-, Spul- und Hakenwürmern, die Dosis ist vom Gewicht des Tieres abhängig. Verabreichen Sie immer das richtige Mittel in de richtigen Dosis, dass Ihnen nur ihr Tierarzt verkaufen sollte.

Hündinnen sollten regelmäßig während der Trächtigkeit entwurmt werden. Die Welpen sollten mit 2, 4, 6 und 8 Wochen entwurmt werden und dann alle 1 - 2 Monate, bis der kleine Hund ein halbes Jahr alt ist. Danach entwurmt man drei- bis viermal pro Jahr.

Mögliche Folgen eines Wurmbefalles sind:

  • Lungen- oder Leberentzündungen
  • Durchfall, Erbrechen, Krämpfe, aufgetriebener Bauch, massive Verstopfung
  • Blutverlust und Anämie (Blutarmut)
  • Schwächung des Immunsystems
  • Gewichts- und Konditionsverlust
  • Lungen- und Leberentzündung
  • Verschluss von Darm und Gallengängen
  • ...bis hin zu Todesfällen

Die Entwurmung Ihres Haustieres ist nicht nur für Ihr eigenes Tier wichtig. Je weniger Haustiere Wurmeier ausscheiden, desto geringer ist die Gefahr einer Infektion bei anderen Tieren!

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