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Psychogene Leckalopezie bei der Katze

Psychogene Leckalopezie bei der Katze

Die psychogene Leckalopezie ist eine Verhaltensstörung der Katze., von der oft Rassekatzen betroffen sind. Die Psychogenen Leckalopezie bei den Katzen äußert sich durch haarlose Stellen, die sie sich selbst durch häufiges und übersteigertes Lecken zugefügt hat und die keine körperliche Ursache haben. Die betroffene nackte Hautstelle ist nicht entzündet und weist keine anderen Irritationen auf. Weist die Haut der Katze keine weiteren Veränderungen auf, können außer der Leckalopezie

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Allergien bei Katzen

Allergie bei der Katze

Bei einer Allergie reagiert das Immunsystem der Katze  "über" und beginnt normalerweise harmlose Stoffe zu bekämpfen. Eine Allergie bei der Katze kann der Tierarzt feststellen. Er kann auch genau diagnostizieren, wogegen die Katze allergisch reagiert. Wenn der Allergie-Auslöser feststeht, kann die Lebensumgebung der Katze entsprechend geändert werden.

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Pankreatitis bei der Katze

Pankreatitis bei der Katze 

Die Bauchspeicheldrüse hat eine wichtige Funktion für die Verdauung der Katze, da sie die Enzyme bildet, die Nahrungsbestandteile wie Fett, Kohlenhydrate und Eiweiß in kleinste Bausteine aufspalten. Fehlen diese Verdauungsenzyme durch eine chronische Pankreatitis (Bauchspeichdrüsenentzündung) der Katze, kann der Darm der Katze die Nahrung nicht richtig verwerten. Die erkrankte Katze sieht daher meist mager aus, hat struppiges, glanzloses Fell. Der Kot ist infolge der unzureichenden Verdauung bei der

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Zahnerkrankungen der Katze

Zahnerkrankungen der Katze

Das Milchgebiss kleiner Katzen hat 26 Zähne, das bleibende Gebiss der Katzen hat 30 Zähne. Das Katzen-Gebiss hat in jeder Kieferhälfte 3 Schneidezähne, einen Eck- oder Hakenzahn und es befinden sich im Oberkiefer 3 und im Unterkiefer nur 2 vordere Backenzähne und jeweils ein hinterer Backenzahn. Trotz sorgfältiger Zahnpflege, lückenlosem Impfschutz und vorbildlicher Ernährung können sich Zahnschäden bei den Katzen entwickeln. Daher sollte man mindestens einmal jährlich die Zähne der Katze vom Tierarzt untersuchen lassen.

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Polyzystische Nierenerkrankung bei Katzen

Polyzystische Nierenerkrankung

Bei einer polyzystischen Nierenerkrankung (PKD) entstehen Zysten in den Nieren der Katze, die die Funktion dieser Organe mehr und mehr einschränken. Die polyzystische Nierenerkrankung (PKD) ist eine genetisch bedingte Erkrankung. Die polyzystische Nierenerkrankung (PKD) kommt vor allem bei Perserkatzen und Perserabkömmlinge, Exotic Shorthair, Maine Coon, British Shorthair, Kartäuser und Norwegische Waldkatze vor, also bei Rassen, bei denen Perserkatzen eingekreuzt

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Hüftgelenkdysplasie, Ellenbogendysplasie und Patellaluxation bei Katzen

Hüftgelenkdysplasie, Ellenbogendysplasie und Patellaluxation bei Katzen

Das Problem Hüftgelenkdysplasie, Ellenbogendysplasie und Patellaluxation gibt es auch bei Katzen. Vor allem bei großen, schweren Katzenrassen (wie z.B.: Maine Coon) kann es in der Wachstumsphase zu Komplikationen in den Gelenken kommen. Die Hüftdysplasie (HD) ist ein erblicher Defekt der Gelenkpfanne des Hüftgelenks der Katze, die nicht so tief ist, wie sie sein sollte. Deshalb passt der Kopf des Oberschenkelknochens nicht genau in das Gelenk und die Oberflächen reiben

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Bindehaut-Entzündung (Konjunktivitis) bei der Katze

Bindehaut-Entzündung (Konjunktivitis) bei der Katze

Eine Bindehaut-Entzündung (Konjunktivitis) ist eine relativ häufige Augenerkrankung bei Katzen. Eine Bindehaut-Entzündung bei der Katze erkennen Sie an einer geröteten, geschwollenen Bindehaut und tränenden Augen. Ursache einer Bindehaut-Entzündung der Katze sind meist Krankheitserreger wie Bakterien oder Viren, teilweise auch Fremdkörper, die in die Augen der Katze gedrungen sind. Als Reaktion auf die störenden Partikel wird das Abwehrsystem (Immunsystem) der Katze

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Tollwut bei Katzen

Tollwut bei Katzen

Bei Tollwut handelt es sich um eine Viruserkrankung, die auch bei Katzen auftreten kann. Tollwut kommt nur bei warmblütigen Tieren, meistens Säugetiere und in erster Linie Fleischfresser, aber auch Nagetiere oder Kaninchen. Tollwut (latein. Rabies) wird durch Erreger, die normalerweise eine Gehirnentzündung, eine Encephalitis auslösen, verursacht. Die Übertragung der Tollwut erfolgt über viren-infiziertem Speichel, bereits eine geringe Konzentration des infizierten Speichels im

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Spinale Muskelathropie der Katze

Spinale Muskelathropie bei der Katze

Die spinale Muskelatrophie (SMA) ist eine Motorneuronenerkrankung, d. h. ein Muskelschwund durch einen fortschreitenden Untergang von motorischen Nervenzellen im Vorderhorn des Rückenmarks der Katze verursacht. SMA beeinträchtigt alle Muskeln des Katzenkörpers, wobei die sogenannten proximalen Muskeln häufig am schwersten betroffen sind.

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