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Krankheiten der Reptilien

Abszesse bei Reptilien

Abszesse sind abgekappselte Ansammlungen von Eiter im Gewebe, diese bakteriellen Infektionen entstehen bei Reptilien häufig durch unfall- oder krankheitsbedingte Verletzungen, Ektoparasiten oder falsche Haltungsparameter (Klima, Ernährung). Abszesse sind eitrige oder wässerige "Beulen", die oftmals nicht von alleine verheilen und häufig im Kopf- oder Kieferbereich der Reptilie auftreten.

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Krankheiten der Wasserschildkröten

Häufigste Krankheiten der Wasserschildköten

Wasserschildkröten-Krankheiten treten trotz richtigen Pflege immer wieder auf. Am seltsamen Verhalten der Kröte und einigen wesentlichen Symptomen erkennen Sie diese Krankheiten. Wenn die Schildkröte nicht mehr fressen, träge sind und ihre Verstecke nicht mehr verlassen, könnte das Tier an einer der folgenden Krankheiten erkrankt sein. Es gibt leider nur wenige Tierärzte, die sich mit den vielen verschiedenen Wasserschildkröten-Arten auskennen. Doch ein krankes Tier sollte unbedingt von einem reptilienerfahrenen Tierarzt untersucht werden.

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Reptilien-Erfahrene Tierärzte

Tierärzte mit Reptilien-Erfahrung

Im Studium eines Tierarztes ist die Ausbildung für Reptilien und Amphibien leider nicht standardmäßig enthalten. Daher muss ein Tierarzt bzw. Tierärztin zusätzliche Zeit und Geld investieren, um sich auf diesem Spezialgebiet weiterzubilden. Die folgenden Tierärzte können auf jeden Fall die Krankheiten und Symptome der Reptilien und Amphibien richtig diagnostizieren und behandeln.

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Krankheiten der Schlangen

Krankheiten der Schlangen

Trotz hervorragenden Haltungsbedingungen kann eine Schlange krank werden. Schlangen gehören zu den Tierarten, die im Krankheitsfall zunächst keine oder nur milde Symptome zeigen. Um nicht zur Beute eines anderen Tieres zu werden, ist dieses Verhalten der Schlange trotz Evolution auch bei "vom Menschen gezüchteten Schlangen" noch zu beobachten. Wenn Sie eine Veränderung im Verhalten der Schlange bemerken, wie scheinbar grundlose Futterverweigerung, vermehrte

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Terrarium- Anforderungen der Schlangen

Terrarium- Anforderungen bei der Haltung von Schlangen

* Diese Richtwerte können durchaus um ca. 10 % überschritten werden. Für jede weitere Schlange im Terrarium sollten Sie etwa 20 % des Terrarium-Volumens hinzurechnen. 

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Krankheiten der Schildkröten

Schildkröten-Kankheiten

Schildkröten-Krankheiten sollten bei der richtigen Pflege zwar gar nicht auftreten, doch leider kommen einige Krankheiten der Schildkröten trotz hervorragender Pflege immer wieder mal vor. Schauen Sie sich ihre Schildkröte bitte etwas genauer an, wenn die Schildkröte nicht mehr richtig frisst träge ist und sehr lange ihr Versteck nicht verlässt. Erfahrungsgemäß gibt es leider nur wenige Tierärzte, die sich mit den vielen verschiedenen Land- und Wasserschildkröten-Arten auskennen.

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Rachitis bei Chamäleons

Rachitis bei Chamäleons

Rachitis ist eine Erkrankung, die durch eine Entmineralisierung der Knochen kommt. UV-B-Strahlung ist für Chamäleons nötig, um Provitamin D3 (Cholecalciferol) in der Haut bilden zu können, aus dem wiederum Vitamin D3 hergestellt wird. Vitamin D3 gelangt mit dem Blut in die Leber des Chamäleons. Dort wird es zu Calcediol umgebaut. Calcediol wird dann zur Niere transportiert und dort zum Hormon Calcetriol verstoffwechselt. Dieses Hormon kontrolliert unter anderem den Einbau von

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Haltung von Wasserschildkröten

Die artgerechte Haltung von Wasserschildkröten

Die artgerechte Haltung von Wasserschildkröten sollte dem natürlichen Lebensraum der entsprechenden Wasserschildkröten-Art möglichst nahe kommen. Es gibt heute noch ca. 174 verschiedene Schildkröten-Arten. Die meisten Wasserschildkröten leben primär im Wasser, brauchen aber auch die Möglichkeit zum "Landgang". Die Wasserschildkröte kann nur überleben, wenn sie ihrer individuellen Art entsprechend gehalten wird. Wasserschildkröten können schadlos außerhalb des Wassers

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Parasiten bei Echsen

Parasiten bei Echsen

Viele Echsen sind von Darmparasiten befallen, die meisten sind harmlos für die Echsen. Die Parasiten Amöben, Coccidien und Oxyuren müssen jedoch unbedingt behandelt werden, da sie ansonst die Echsen schwer schädigen können. Da die Parasiten bei der Echse oft nicht mit dem bloßem Auge erkennbar sind, muss der Kot vom Tierarzt oder in einem parasitologischen Institut untersucht werden. Der Kot sollte möglichst frisch sein, am besten nur 1/2 Stunde alt.
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