Gesunde Reptilien und Amphibien

Reptilien und Amphibien

Amphibien und Reptilien üben seit jeher eine besondere Faszination auf uns Menschen aus. Die gesunde und artgerechte Haltung von Reptilien und Amphibien erfordert ein gewisses Know How über das Leben der Tiere in der freien Natur. Die Tiere stammen aus den verschiedensten Regionen der Erde. Ihre Lebensgewohnheiten, Anforderungen an Luftfeuchtigkeit, Bodengrund, Temperatur, Platz, Versteck-Möglichkeiten, Lichtverhältnissen und Maßnahmen zur Futter-

Beschaffung sind selbst in den einzelnen Tierarten noch individuell und total unterschiedlich. Es gibt unterirdisch lebende Reptilien, Boden-, Baum- und Felsbewohner, sowie Reptilien und Amphibien, die einen großen Teil ihres Lebens im Wasser verbringen. Viele insektenfressende Reptilien, insbesondere kleinere Geckos, Agamen und viele Echsen-Arten, brauchen ihre tägliche Ration Futterinsekten. Viele Reptilien-Arten wie z.B. beliebte Riesenschlangen wie Königspythons (Python regius), Teppichpythons (Morelia spilota) oder diverse Boas, sowie auch die begehrten Epicrates-Arten kommen wochenlang ganz ohne Nahrung aus, wenn Temperatur und Luftfeuchtigkeit im Terrarium stimmen. Wenn Sie Besitzer von Amphibien oder Reptilien sind - oder es werden möchten - sollten Sie Innenleben vom Terrarium für Schildkröte, Echse, Schlange, Frosch oder Molch naturgetreu und artgerecht einrichten.

Amphibien und Reptilien sind Wildtiere und in keinster Weise an ein Leben mit dem Menschen angepasst, sie sind nicht domestiziert. Der Kontakt zum Menschen, schon alleine der Sichtkontakt, kann für Amphibien und Reptilien extremen Stress und Angst bedeuten. Bei der Haltung von Schlangen, Bartagamen, Geckos, Chamäleons und anderen Reptilien sollten Sie immer bedenken, dass die meisten Reptilien Träger und Ausscheider von Salmonellen sind. Dank moderner Terrarien-Technik können Sie diese fantastischen Amphibien und Reptilien jedoch problemlos im Terrarium halten. Bei den Reptilien gibt es reine Fleischfresser, rein vegetarische Tiere und alle möglichen Kombinationen der Futter-Ansprüche. Bei der Klimatisierung, den Lichtverhältnissen, Lichtdauer, Temperaturschwankungen und Luftfeuchtigkeit des Geheges sollten Sie unbedingt darauf achten, dass ein artspezifisches Mikroklima geschaffen wird, dass dem natürlichen Lebensraum der jeweiligen Echsen-Art entspricht. Jungtiere benötigen intensivere Pflege als ausgewachsene Reptilien.

Das Terrarium für Reptilien und Amphibien

Je nach Reptilien-Art sind die Ansprüche bezüglich der Größe und dem geplanten Standort des Terrariums unterschiedlich. Scheue und sensible Reptilien-Arten benötigen unbedingt Sichtschutz, wärmeliebende Reptilien sollten in warmen, hellen Räumen untergebracht werden. Eine Tigerpython oder auch eine Boa constrictor können erhebliche Abmessungen und Gewichte erreichen, daher benötigen die Tiere ein entsprechend großes Terrarium, ebenso wie ein ausgewachsener Grüner Leguan viel Bewegungsfreiheit benötigt. Generell gilt, dass agile Reptilien, wie einige Nattern und Echsen deutlich mehr Platz benötigen als Lauerjäger oder versteckt lebende Reptilien (wie die Riesenschlangen).

Bedenken Sie bitte bei der Wahl des Platzes des Terrariums die klimatischen Extremwerte des Raumes, (Sonne, Heizung, Kälte im Winter). Ist diese Reptilien-Art diesen Temperaturen in der Natur auch ausgesetzt? Schlecht isolierte Räume können zur tödlichen Falle für das Tier werden. Achten Sie bitte auf eventuell sonnenbestrahlte Fenster, Heizkörper, Zugluft und Umgebungsgeräusche. Sie sollten einen mehrtägigen Probelauf beim neuen Terrarium durchführen um zu Überprüfen, ob die Haltungsbedingungen - Temperatur, Licht, Bestrahlungszeiten und -intensität, Luftfeuchtigkeit - im Terrarium richtig eingehalten werden, bevor Sie Ihre Reptilien o. Amphibie in das neue Terrarium setzen.

Die Mindesthöhe des Geheges sollte aus praktischen Erwägungen grundsätzlich immer auf 2,00 m beschränkt werden. Sonst gibt es ständig Probleme bei der Reinigung, Pflege und Einfangen zum Gesundheits-Check. Der Bodengrund sollte der Reptilien-Art entsprechen und je nach Reptilien-Art, Anzahl und Größe der Reptilien muss der Bodengrund regelmäßig gewechselt werden (mindestens zweimal im Jahr). Futter-Reste und Ausscheidungen bilden eine "wunderbare Umgebung" für üble Bakterien im Substrat!

Viele Reptilien benötigen unbedingt aufgrund der Rachitis-Gefahren ausreichend UV-Licht, die entsprechenden UV-Lampen sollten je nach Lampentyp alle 6-10 Monate gewechselt werden.

 

Das Futter für Amphibien und Reptilien

So viele verschiedene Reptilienarten es gibt, so viele unterschiedliche Ansprüche haben die Amphibien und Reptilien an ihrem Futter. Jede Reptilienart ist anders, Sie sollten den Tieren möglichst das gleiche Futter anbieten, wie die Tiere es in ihrem natürlichen Lebenraum fressen. Insektenfresser wie Bartagamen brauchen nahezu täglich frische Futterinsekten. Diese Futtertiere benötigen widerum selbst etwas zum Fressen und müssen so untergebracht werden, dass sie überleben. Es gibt jedoch auch "Insekten aus der Dose" als Nahrungsmittel für die Amphibien und Reptilien. Riesenschlangen brauchen weit seltener ihre abwechslungsreiche Nahrung, aber Sie sollten vor der Anschaffung des Tieres immer grundsätzlich klären, ob es zuverlässige Quellen für gesunde Futtertiere in geeigneter Größe gibt. Einige Fachhändler weigern sich mittlerweile, Futtertiere zu verkaufen. Wenn Sie Platz genug haben, könnten Sie in Erwägung ziehen, ob Sie die Futter-Organisation als eigene "Futter-Tier-Nager-Zucht" betreiben. Auch Eierschlangen könnten später Probleme bei der Futterbeschaffung bereiten, darum ist VOR der Anschaffung des Tieres zu klären, wie Sie die Tiere ausreichend ernähren können. Futter wie Futterinsekten oder Nager kann auch im Internet bestellt werden, viele Futtertiere werden auch als Frostware geliefert. Neben der normalen, gesunden und abwechslungsreichen Ernährung benötigen nahezu alle Reptilien Nahrungsergänzungsmittel, wie Vitamine und Mineralien.

 

Krankheiten der Reptilien oder Amphibien

Meistens sieht man Reptilien oder Amphibien ein Unwohlsein, Krankheit oder Schmerzen nicht an. Zu den Krankheiten, die bei Amphibien und Reptilien als Terrarienbewohner häufig anzutreffenden sind, gehören Bakterien-, Parasiten- und Pilzbefall und Atemwegserkrankungen, Häutungsprobleme und Rachitis, die Störungen des Knochenwachstums durch Kalziummangel. Die Bedeutung der Reptilien- und Amphibien-Medizin nimmt zu, dementsprechend auch die Erkenntnisse über wichtige Krankheitserreger. Relativ häufig werden bei Reptilien und Amphibien Virusinfektionen festgestellt, von denen insbesondere die Paramyxovirus- Infektionen und die Einschlußkörperchen-Krankheit bei Schlangen, die Herpesvirus-Infektionen bei Landschildkröten sowie Iridovirusinfektionen bei Amphibien bedeutsam sind. Leider sterben viele Tiere frühzeitig, weil die Halter die Erkrankung nicht erkennen, die Behandlung zu spät beginnen oder kein fachkundiger Reptilien-Tierarzt in der Nähe ist. Eine Fallstudie von Tierärzten kam zu dem Ergebnis, dass 51 % der untersuchten Tiere aufgrund von Haltungsfehlern verstorben sind. Selbst im Zoofachhandel sterben viele Tiere frühzeitig, hier sind „Verlustraten“ von 70 % normal. Eine Recherche von PETA USA, bei dem weltweit agierenden Großhändler USGE zeigte, dass von insgesamt 26.000 Tieren 80 % krank, verletzt oder bereits tot waren.

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Salmonellen bei den Reptilien

Da es im natürlichen Habiat der Tiere häufig eine notwendige Überlebensstrategie ist, Angreifbarkeit, Krankheiten und Schwächen zu verbergen, verheimlichen fast alle Reptilien ihr Unwohlsein und ihre Krankheiten. Bei Reptilien und Amphibien gibt es nur sehr wenige, eindeutige Krankheitserreger, doch fast 90 % aller in Gefangenschaft gehaltenen Reptilien tragen Salmonellose-Erreger in sich, die jedoch für die Tiere selbst unproblematisch sind. Salmonellen sind stäbchenförmige Bakterien. Sie wurden 1880 entdeckt und nach dem amerikanischen Bakteriologen Daniel E. Salmon (1850 – 1914) benannt. Wie alle Mikroorganismen sind sie mit dem bloßen Augen nicht sichtbar. Allerdings können Sie zu schweren Erkrankungen führen, gerade Säuglinge, Kleinkinder und Immungeschwächte Personen sind gefährdet. Bei den Amphibien und Reptilien entstehen viele Erkrankungen durch unsachgemäße Haltung und / oder Fütterung, bzw. durch fehlende oder unsachgemäße Zufuhr von UV-Licht, Mineralstoffen oder Vitaminen, da die verschiedenen Terrarien- und Aquarienbewohner sehr unterschiedliche Ansprüche stellen. Da bei einem Krankheitsfall von Amphibien oder Reptilien fast immer eine Kombination verschiedener Faktoren zusammentrifft, ist es leider oftmals schwierig, die Ursache für die Erkrankung bei Reptilien oder Amphibien zu finden. Darum müssen die Haltungsumstände beachten werden und alle möglichen Krankheitsfaktoren schnellstmöglich beseitigt werden.

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Krankheitsverursacher bei den Reptilien

Zu den Krankheits- auslösenden Erregern bei Amphibien und Reptilien gehören z.B.: das Herpesvirus und das Ranavirus. Viele Krankheitserreger bei Reptilien und Amphibien können nur unter bestimmen Voraussetzungen eine Krankheit auslösen. Deswegen nennt man sie fakultative Krankheitserreger, das sind z. B. Coli-Bakterien oder Salmonellen, Pilze, (Hefe- und Schimmelpilze) sowie auch Viren wie IBD- und Paramyxoviren. Auch die meisten Parasiten können zu Krankheitserreger der Amphibien und Reptilien werden.

Sie erkennen, das Amphibien oder Reptilien krank sind, am veränderten Verhalten des Tieres - meistens Fressunlust oder Beisslust oder das Tier versteckt sich, kauert am Boden oder andere, äußerlich erkennbare Anzeichen. Innere Krankheiten wie Darmerkrankungen oder Parasiten erkennen Sie, weil die betroffenen Tiere sehr viel mehr Durst haben. Wenn sich Ihre Amphibien oder Reptilien sich ungewöhnlich lange im Wasserbereich des Terrariums aufhalten, oder sich an rauhen Gegenständen der Terrarieneinrichtung schaben, so ist häufig von einem Parasitenbefall auszugehen. Ein offenes Maul der Reptilie bzw. Amphibie deutet meistens eine Rachen- oder Lungenkrankheit an. Eine Rachitis erkennen Sie an der Kletterunlust oder einem verkrümmten Rückgrad der Tiere.

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Rachitis bei den Reptilien und Amphibien

Rachitis ist eine Stoffwechselstörung, die bei jungen Reptilien durch eine mangelhafte Ernährung und/oder eine mangelhafte Versorgung mit UV-B und / oder Kalziummangel verursacht wird. Sie führt zu irreparablen Verkrümmungen der Knochen, insbesondere der Wirbelsäule, aber auch der Kiefer- oder Glieder-Knochen der Tiere. Auch bei adulten Reptilien kann es noch zu Schädigungen durch Kalziummangel kommen.

Eine Vorstufe von Vitamin D3 wird den Reptilien und Amphibien entweder über die Nahrung zugeführt, oder es wird in der Reptilienhaut unter Einwirkung von UV-B selber gebildet und über Hydroxylierung in Leber und Niere zum physiologisch wirksamen 1,25 Dihydroxy-Cholecalciferol (1,25 DHCC) umgewandelt. UV-B Vitamin D3 wird in der Haut gebildet, während UV-A das Vitamin D3 zerstört. Da es in der Natur UV-B nicht ohne UV-A gibt, ist hier auch die Begründung zu suchen, dass Wüstenechsen, die sich stundenlang in der prallen Sonne aufhalten, nicht permanent an einer Vitamin-D3-Hypervitaminose leiden. Je nach Art und Herkunft müssen Reptilien mit ausreichend Kalzium, Vitamin D3 und UV-B versorgt werden.

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Häutungsprobleme der Reptilien und Amphibien

Reptilien haben eine verhornte Haut und müssen sich daher, je nach Wachstumsphase regelmäßig häuten. Jungtiere häuten sich häufiger als adulte Tiere. Da Reptilien ihr Leben lang wachsen, häuten sie sich ihr Leben lang. Während Schlangen sich an einem Stück häuten, gibt es bei Echsen unterschiedliche Methoden. Geckos häuten sich normalerweise komplett, adulte Bartagamen partiell und Skinke schuppenweise. Probleme können alle bei der Häutung bekommen.

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Rhabdiasiden (Lungenwürmer)

Rhabdiasiden befallen vorzugsweise die Lungen von Reptilien und Amphibien und führen dort zu einer Beeinträchtigung des Gasaustausches. Dies zeigt sich durch eine röchelnde Atmung und durch vermehrten Schleimausfluss in den Rachen- und Maulbereich. Befallene Tiere leiden unter Fressunlust und magern schnell ab. Unter Umständen kann auch der Maulbereich befallen werden, was zu einer nekrotischen Zerstörung der Maulschleimhaut führen kann.

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Wunden und Verletzungen der Reptilien und Amphibien im Terrarium

Vorbeugen gegen Krankheiten bei Ihren Amphibien und Reptilien können Sie, indem Sie auf gute Hygiene und auf die richtige Temperatur und Luftfeuchtigkeit im Terrarium achten. Auch Stress - durch zu viele Tiere auf engem Raum - kann Krankheiten auslösen. Ein zu hoher Tierbesatz im Terrarium kann zu Bißwunden und Knochenbrüche der Tiere führen. Aber auch eine falsche Einrichtung, spitze Gegenstände können Verletzungen verursachen. Kleinere Wunden und Verletzungen können Sie mit antibiotischen Pudern oder Salben behandeln. Bei Knochenbrüchen und größeren Verletzungen sollten Sie umgehend zum Tierarzt gehen.

Achten Sie grundsätzlich bitte immer auf ausreichend Vitamin- und Mineralstoffzufuhr bei den Reptilien und Amphibien, damit es nicht zu Mangelerscheinungen kommt. Vielfältige Präparate, die zur Bestäubung als Pulver der Futterinsekten verabreicht werden, sind im Handel erhältlich. Auch die Überdosierung kann die Tiere krank machen, achten Sie bitte bei der Dosierung auf die Angaben der Herstellers. Da zur Umsetzung von Vitaminen und Mineralstoffen auch das Sonnenlicht beiträgt, müssen vor allem tagaktive Wüstenbewohner mit zusätzlichem UV- Licht bestrahlt werden.

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Verstopfung bei Reptilien und Amphibien

Die häufigste Ursache für Verstopfungen der Reptilien ist durch Bewegungsmangel (aufgrund zu weniger Bewegungsmöglichkeiten), verbunden mit reichlicher Fütterung. Mit einem lauwarmen Bad kann man die Verstopfung oftmals lindern. Häufig gibt es Sandobstipationen, wenn die Tiere zuwenig Kalzium und/oder ungenügend UV-B-Licht erhalten und den Kalziummangel mit der Aufnahme von Sand ausgleichen wollen (bitte Sand-Lehmgemisch als Bodengrund statt reinen Sand, keinen sogenannten "Kalziumsand")! Manchmal ist es im Terrarium zu trocken, deshalb sollten Sie abends sprühen bis Sie etwa 60% Luftfeuchtigkeit erreicht haben.

Wenn Sie ein krankes Tier behandeln müssen, sollten Sie es zunächst von anderen Tieren isolieren, um eine mögliche Ansteckungsgefahr zu verringern. Richten Sie bitte die Quarantäne-Station in einem Behälter nur mit dem allernötigsten ein, eine Wasserschale und ein Versteckplatz reichen völlig aus. Die Temperaturen sollten im Quarantäne-Becken etwas höher als normal sein und nachts kaum abfallen (vor allem bei erkälteten Tieren!). Wichtig ist ein hygienischer Bodengrund, den Sie bei Verschmutzung sofort austauschen können, gut geeignet sind dafür z. B. Haushaltspapier oder Kleintierstreu.

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